Mach die Augen zu!

Mach die Augen zu
Spürst du die Dunkelheit?
Die Dichte?
Die Spannung?
Die Verbindung?
Tanzende Moleküle
in dir
in mir
wechseln die Richtung
und wir spüren es beide
Kribbeln
von den Zehen
den Rücken hinauf
bis zur Kopfhaut
Sie sind verbunden
durch das Universum hindurch
und sie tanzen
Mach die Augen zu
dann küss ich dich

 

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Dieses Gedicht ist für mich einerseits untrennbar mit einem Sonnenuntergang vorletztes Jahr im August verbunden und andererseits von einem meiner Lieblingsbücher inspiriert: In „Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit“ von Danny Scheinmann, erklärt einer der Charaktere Liebe auf eine etwas andere Art – mit Physik. Das ist schwierig wieder zu geben – einfach selbst lesen!

This poem is deeply connected with a special sunset in August of 2014, a connection over distance which I felt during writing, as well as with one of my favorite books. „Random Acts of heroic Love“ by Danny Scheinmann, gives a different explanation for love. Roberto boils it all down to physics and molecules, that are not physically connected, but that still mirror each other… I think I’ll have to read it again, to be able to give a more concrete summary…

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