Farbentraum

Ich würde die Fenster gern mit Farbe bemalen
mit gelb, rot, blau, grün bis vor Freude sie strahlen
mit orange und violett, mit leuchtenden Streifen
und Punkten und Linien, die die Laune ergreifen
und mit ihr im Tanz wirbeln durch den Raum
im Kreis durch Seifenblasen wie ein Kindertraum
Und am liebsten würd ich das auf den Himmel übertragen,
dass die Farbe um die Welt geht, ohne zu fragen
wohin und woher, sondern einfach so weiter
Ein Blick zum Himmel und man wäre heiter
Doch der Himmel ist nun mal nicht so,

sondern grau.

 

Dieses Gedicht ist an einem grauen Regentag entstanden, als ich mich nicht auf den Unterricht konzentrieren konnte und stattdessen zum Fenster hinausgestarrt habe.

I wrote this poem on a rainy day, not beeing able to concentrate on lessons, and instead staring out of the window, and imagining being able to color the gray.

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