November

Colors falling from the trees.
Colors falling onto heaps,
leaving branches, naked and bare:
Falling colors are fall’s last flare.

Now the trees stand shivering cold.
In the gray morning mist, they look like old
men, leaning against each other for strength
to remain upright for the year’s remaining length.

Now when the wind brushes through the wood
the trees only creak in their solitude.
No gentle rustling of fresh green leaves anymore,
just small bits of color blown about the forest floor.

 

I live near a river and fall is becoming increasingly foggy. If it were not for cozy evenings in the warmth, and together with friends, one might consider it depressing.

Vermutlich liegt es am nahen Fluss, aber es wird gerade jetzt im Herbst fürchterlich neblig und dunstig. Zum Glück gibt es warme Zimmer und Abende mit Freunden und Familie!

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2 Gedanken zu “November

  1. Zu Deinen Versen einen Kommentar von Rilke:

    „Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
    als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
    sie fallen mit verneinender Gebärde.

    Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
    Und sieh dir andre an. Es ist in allen.

    Und ist doch Einer, welcher dieses Fallen unendlich
    sanft in seinen Händenhält.“

    Ist aus meinem Vorrat an abrufbaren Herbsgedichten.
    Herzlich: Opa

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