Farbenstrand

Wellen liebkosen diesen Strand schon seit Ewigkeiten mit feuchten Fingern. Sie sind gern gesehene Gäste und hinterlassen bunte Steine in beinahe allen Farben des Lichtes als Geschenk auf dem nassen Sand. Ein Mosaik zeigt die Grenze des Meeres an, das salzig ist, wie es Meere überall sind.

Fußspuren im Sand
bleiben in Erinnerung –
so nah doch so fern

 

2015-02-23 Oamaru bis Winchester (8)

Da./There.

Ab Morgen ist wieder April und das heißt: NaPoWriMo ist da! Zum Aufwärmen gab es heute schon ein Stichwort von Maureen – die Gedichtform des Tages ist der japanische Haibun, eine Kombination aus Prosa und Haiku, an der ich mich jetzt auch versucht habe. Traditionell wurde diese Gedichtform quasi als eine Art Reisetagebuch geführt und so handelt meines von meiner längsten Reise bisher.

Tomorrow is the first of April and that also means it’s NaPoWriMo again. As a warm up, Maureen at NaPoWriMo.net suggested writing a Haibun, which is a combination of prose and Haiku, which is traditionally written as a kind of travelogue. What could be more natural than to try my hand at a Haibun about my longest travels yet?

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Ein Gedanke zu “Farbenstrand

  1. Pingback: Beobachtend | My own Garden of Verse - Mein Garten der Gedichte

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