About my garden and the gardener – Über diesen Garten und die Gärtnerin

This blog is in English as well as in German, because some of its poetry is in one language and some in the other. I do not and will not attempt to translate, each text stands for itself, even though they mean to say roughly the same.

My teachers in 3rd grade encouraged us to write poetry, and we started with Haikus, free verse etc and that was probably the beginning. Some years later I undug those memories to put some of my experiences into words and started writing for special occasions. Gradually, I began to feel the need to write every now and then. Sometimes it was because I was simply in a poetic mood, sometimes because I had nothing to do and time to think (others might call it boredom), sometimes a moment was simply worth it and I wanted to keep a special memory of it in my mind.
There were probably two turning points concerning my writing:
One summer, I didn’t have enough books at the beach, and after half a day of tracing lines in the sand, I took a piece of paper and a pen with me and wrote my own words on it. Since then I started writing more intensely.
Apart from that, I have been leading an e-mail conversation, which also includes exchanging poems, for about a year now. It has inspired me often.
So this is the earth on which my poems grow and evolve and I think I am ready to show you some of their blossoms and share the beauty of words.

 

Dieser Blog ist sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch, genau wie meine Gedichte. Ich werde nicht versuchen sie oder Texte im Blog zu übersetzen, aber ich will es durch beide Sprachen zugänglich machen. Deswegen besteht nicht der Anspruch der Genauigkeit, ich will nur ungefähre Wegweiser in beiden Sprachen geben.

In der dritten Klasse in den USA stand Poetry auf dem Lehrplan und wir wurden ermutigt selbst zu schreiben: Haiku, Elfchen… das war wohl der Anfang. Einige Jahre später habe ich diese Erinnerung genutzt, um einige meiner Erfahrungen in Wörter zu packen und außerdem angefangen, für spezielle Anlässe (z.B. Geburtstag, Weihnachten, Ostern) Gedicht“chen“ zu schreiben. Nach und nach verspürte ich ab und zu das Bedürfnis zu schreiben, ob jetzt einfach aus einer poetischen Stimmung heraus, weil ich einen bestimmten Moment konservieren wollte, oder weil ich nichts zu tun, und Zeit um nachzudenken hatte (man könnte es auch Langeweile nennen).
Zwei Einschnitte gab es wohl:
Eines Sommers hatte ich als Viel-Leserin nicht genug Bücher dabei und nach einem faulen Strandtag, den ich damit verbrachte Muster in den Sand zu zeichnen, habe ich mir eben leeres Papier mitgenommmen, und meine eigenen Worte darauf geschrieben. Seitdem schreibe ich öfter aus einer Laune heraus, und auch intensiver.
Außerdem führe ich seit fast einem Jahr ein E-mail-Gespräch, das auch mit dem Austausch von Gedichten einhergeht und mich immer wieder inspiriert.
Das ist also der Boden auf dem die Gedichte wachsen und gedeihen; mittlerweile bin ich bereit, einige der Blüten zu zeigen und die Schönheit von Worten zu teilen.

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